Face Tomorrow – s/t
VÖ 25.03.2011 (Redfield Records/Alive)

Trotz des zehnjährigen Bandbestehens sind die fünf Niederländer bei uns noch recht unbekannt. Das allerdings völlig zu unrecht: Sehr guter, abwechlungsreicher Indie-Rock mit starken Einflüssen von Bands wie Muse oder auch den Foo Fighters.
Laut Presseinfo des Labels klingt das aktuelle Album positiver und hoffnungsvoller als der melancholische Vorgänger „In The Dark“. Aber auch hier trifft man auf viel Melancholie und Schwermut, allerdings wird das Ganze immer wieder aufgehellt. Mir imponieren vor allem die ruhigen Phasen, wie bei „Snakes & Ladders“. Eine klare Stärke der Band. Auch stark: „Move On“, welches sich gekonnt über knapp 5 Minuten steigert.



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